Saatgut

Diese Seite bietet Dir Hilfe speziell für jede einzelne Sorte in Deiner Beet-Box. Jede Sorte hat ihre speziellen Eigenschaften und Eigenheiten. Du wirst überrascht sein, denn auch Pflanzen können sich durch ihren Nachbarn angeregt oder gestört fühlen.

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Andenbeere «Schönbrunner Gold»Andenbeere «Schönbrunner Gold»

Die Andenbeere – oder auch als Physalis bekannt – ist eine kirschgroße, goldgelbe Beere von süß-säuerlichem, aromatischem Geschmack. Sie ist umhüllt von einem papierenem Lampion und ist auch bei Kindern sehr beliebt. Als Frischobst, aber auch als Kompott und Marmelade einfach köstlich! Das ideale Balkonobst.

Die Andenbeere liebt Sonne und mag es gerne windstill. Man sollte also einen geschützten, sonnigen Platz für die Beere bereithalten. Ein Platz vor einer sonnigen Mauer ist ideal. Die Pflanze ist sehr tolerant gegenüber Gießmuffeln. Sie bringt aber weit mehr Ertrag, wenn sie bei heißen Wetter gut gegossen wird (sobald sie Blüten angesetzt hat).

Anzucht von Februar bis April. Dunkelkeimer.

Umtopfen (pikieren) nach 2 bis 3 Wochen etwa Mitte Mai

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe etwa 1,5 Meter, die Pflanze sollte daher schon im jungen Stadium gestützt werden (Haupttriebe an Stäben oder Gittern anbinden, besonders wichtig auf windigen Balkonen)

Erntereif sind die Früchte, wenn die Hülle vollständig ausgetrocknet ist etwa ab August bis zu den ersten Frösten im Herbst. Die Andenbeere immer mit der papierenen Hülle ernten, das hält die Beere länger frisch.

Basilikum «rot & grün»Basilikum «rot & grün»

Unser Basilikum ist eine Mischung aus grünem Basilikum (Genovese) und rotblättrigem Basilikum (rosso). Basilikum ist ideal für Topfkultur und Balkonkästen.

Basilikum bevorzugt einen sonnigen Platz. Er ist eine guter Pflanzpartner von der Paradeiser. Am besten gedeiht der Basilikum, wenn die Nachttemperaturen nicht mehr unter 16°C fallen.

Direktsaat im Juni in Töpfe, etwa 5 Samen pro Topf säen. Lichtkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm

Wuchshöhe etwa 20 bis 50 cm

Beerntet wird der Basilikum den ganzen Sommer. Wie bei allen Kräutern ist es auch beim Basilikum sehr wichtig, die Blätter nicht zu zupfen, sondern die Ernte mit einer scharfen Schere vorzunehmen. Der Basilikum muss immer stengelweise beerntet werden, da das Zupfen einzelner Blätter ein Wachstum weiterer Blätter verhindert. Damit der Basilikum schön buschig wird, “ältere” Stengel etwa 1 Zentimeter oberhalb des ersten Blätterpaares, das am unteren Ende des Triebes wächst, abschneiden. Den jüngeren Trieben genug Zeit geben, bevor geschnitten wird. Aus der Schnittstelle wird bald ein neuer Trieb mit neuen Blättern wachsen. Der Basilikum sollte nicht mitgekocht und nicht erhitzt werden.

Chili «Glockenpaprika»Chili «Glockenpaprika»

Die Früchte der Chili “Glockenpaprika” hängen wie Glöckchen an der Pflanze. Die außergewöhnlichen Früchte schmecken außen mild und werden zum Inneren hin scharf. Die Chilis haben einen Schärfegrad von .

Chilis brauchen für ihre Entwicklung länger als Paradeiser. Sie brauchen zum Keimen sehr warme Temperaturen von etwa 22 bis 25°C. Sie bevorzugen einen humushaltigen Boden. Es gilt: wenn die Blätter aufhellen z.B. mit Regenwurmkompost düngen.

Anzucht von Februar bis März. Dunkelkeimer.

Umtopfen (pikieren) nach 2 bis 3 Wochen etwa Mitte Mai, Auspflanzen nach 8 bis 10 Wochen.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe etwa 0,7 bis 1,3 Meter, die Pflanze sollte daher schon im jungen Stadium gestützt werden (Haupttriebe an Stäben oder Gittern anbinden, besonders wichtig auf windigen Balkonen)

Erntereif sind die Früchte, wenn sie sich von grün nach rot gefärbt haben.

Chili «Habanero rot»Chili «Habanero rot»

Unser Habanero Chili ist eine sehr ertragreiche Chili-Sorte. Die Früchte sind dünnwandig, rundlich, faltig und werden etwa 5 cm lang und etwa 3 cm breit. Die Chilis haben einen fruchtig-aromatischen Geschmack und einen Schärfegrad von 10 (sehr scharf).

Chilis brauchen für ihre Entwicklung länger als Paradeiser. Sie brauchen zum Keimen sehr warme Temperaturen von etwa 22 bis 25°C. Sie bevorzugen einen humushaltigen Boden. Es gilt: wenn die Blätter aufhellen z.B. mit Regenwurmkompost düngen.

Anzucht von Februar bis März. Dunkelkeimer.

Umtopfen (pikieren) nach 2 bis 3 Wochen etwa Mitte Mai, Auspflanzen nach 8 bis 10 Wochen.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe etwa 0,5 Meter

Erntereif sind die Früchte, wenn sie sich von hell-grün über orange zu einem intensiven Rot gefärbt haben.

Erdmandel «Tigernuss»Erdmandel «Tigernuss»

Die Erdmandel ist eine ganz besondere Knolle. Die Pflanze bildet viele unterirdische 1 bis 2 cm große Knollen aus. Sie schmecken angenehm nussig nach Mandeln. Sie können roh, gekocht oder geröstet als Knabberfrucht genossen werden.

Die Erdmandel wächst unterirdisch. Auf der Oberfläche bildet sich Sauergras, das wie Ziergras aussieht. Die Erdmandel braucht zum Keimen sehr warme Temperaturen von etwa 20 bis 25°C. Sie ist auch nach dem Auspflanzen wärmebedürftig und liebt die Sonne. Ansonsten ist die Erdmandel äußerst pflegeleicht und braucht keine Düngung.

Anzucht ab April. Die Keimdauer kann sich bis zu 4 Wochen hinstrecken, eventuell die Knolle ein bis zwei Tage in Wasser einweichen. Die Knolle ca. 2 bis 3 cm mit Erde bedecken. Dunkelkeimer.

Ausgepflanzt wird nach den letzen Frösten im Mai.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe bis zu 50 cm

Beerntet wird die Erdmandel nach dem ersten Frost im November. Dafür einfach den Topf umkippen und die Erdmandeln herausklauben. Erde abschütteln und erst kurz vor dem Verzehr abwaschen.

Feldgurke «Marketmore»Feldgurke «Marketmore»

Die Feldgurke wird etwa 25 cm lang und hat einen guten, frischen Geschmack. Sie wird nicht bitter und ist sehr ertragreich. Sie eignet sich hervorragend für Salate oder für die Zubereitung von Senfgurken.

Die Gurke sollte immer zu zweit gesetzt werden. Sie braucht nämlich eine zweite Pflanze als Bestäubungspartner. Die Gurke hat einen hohen Wasserbedarf – vor allem bei trockener Witterung – und benötigt eine kontinuierliche Wasserversorgung. Ein Rankgerüst in A-Form ist ideal für die Gurkenzucht.

Anzucht ab Mitte April. Dunkelkeimer.

Auspflanzen ab Mitte Mai in Beete

Direktsaat ab Mitte Mai in Beete

Reihenabstand 100 cm

Saatabstand 20 bis 40 cm

Wuchshöhe etwa 100 cm

Erntereif ist die Gurke etwa von Juli bis September. Einfach am Stengel mit einer scharfen Gartenschere abschneiden. Im Kühlschrank halten sie sich etwa 1–2 Wochen.

Frühlingszwiebel «Winterhecke»Frühlingszwiebel «Winterhecke»

Die Winterheckezwiebel ist zwar kein vollwertiger Zwiebelersatz, aber ideal für die Topfkultur. Sein Geschmack bringt Pepp in Salate, Suppen oder Rohkostgerichte.

Die Frühlingszwiebel ist ähnlich anspruchslos wie der Schnittlauch und braucht keine besondere Behandlung.

Direktsaat im März und April in Töpfe, 3 bis 5 cm Pflanzabstand. Dunkelkeimer.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe etwa 50 cm

Beerntet wird der Frühlingszwiebel bis Oktober wie Schnittlauch und treibt nach dem Schnitt wieder aus. Man kann die Frühlingszwiebel auch komplett beernten und so auch die Zwiebel nutzen. Danach muss neu ausgesät werden. Auch die grünweißlichen Blüten können gegessen werden. Später im Jahr können auch noch die grünen Samen gehackt und als Gewürz z.B. für Salate genutzt werden.

Kamille «echte»Kamille «echte»

Die Kamille ist eine einjährige Heilpflanze, die frisch oder getrocknet hauptsächlich als Tee genutzt wird. Der Gschmack eines Kamillentees aus frischen Blüten kann man geschmacklich nicht mit Kamillentee aus Teebeuteln vergleichen.

Der Tee sollte nicht täglich, aber bei Bedarf getrunken werden. Er hat eine beruhigende, sanft stärkende Wirkung und hilft bei Magenbeschwerden. Wild sollte keine Kamille geplückt werden, da die echte Kamille in freier Wildbahn sehr selten ist und man sie leicht mit z.B. der Hundskamille verwechseln kann.

Direktsaat im April in Töpfe. Lichtkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm

Wuchshöhe etwa 15 bis 50 cm

Beerntet wird die Kamille, wenn zwei Drittel der Blüten aufgeblüht sind etwa ab Mai oder Juni.

Karotte «Ochsenherz»Karotte «Ochsenherz»

Die Karotte Ochsenherz ist eine Sortenspezialität unter den Karotten. Sie ist eine kurze, stumpfe Karotte mit breitem Rübenkörper. Sie ist saftig süß und aromatisch, somit auch gut zum Saftpressen geeignet.

Die Ochsenherzkarotte ist eine späte Lagersorte mit relativ langer Entwicklungsdauer. Die Aussat solltest Du gut feucht halten, bis sie gekeimt ist, danach braucht die Karotte relativ wenig Wasser und keinen Dünger.

Direktsaat nicht vor Anfang Juni in Töpfe, 3 bis 5 cm Pflanzabstand. Dunkelkeimer.

Topfdurchmesser 40 cm, Mindesttiefe 30 cm

Wuchslänge etwa 10 bis 12 cm, Breite 6 bis 8 cm

Beerntet wird die Ochsenherzkarotte etwa im Oktober, wenn sich die Blattspitzen gelb oder rot verfärben.

KresseKresse

Die Kresse ist ein leicht scharf schmeckendes Kraut – das ideal für Brote oder im Salat. Sie ist von Frühjahr bis Herbst im Freiland und ganzjährig zu Hause am Fensterbrett anbaubar. Die Samen der Kresse eignen sich hervorragend zur Grünkrautzucht.

Kresse kann man fast überall anbauen, denn sie ist sehr keim- und spriessfreudig. Auch für Kinder ist der Kresseanbau ein großes Vergnügen, da man der Kresse buchstäblich beim Wachsen zusehen kann.

Direktsaat laufend, breitwürfige Aussaat
Zwei bis drei Lagen Küchenpapier (oder Watte) in eine ebene Schale geben und mit Wasser reichlich anfeuchten – überschüssiges Wasser vorsichtig abgießen. Samen gleichmäßig darauf verteilen und auch von oben mit etwas Wasser besprühen (Sprühflasche).
Die oberen Pflanzenteile bleiben trocken, während das Küchenpapier (oder die Watte) immer feucht gehalten wird (von unten gießen).

Erntereif sind die Pflänzchen, wenn sie etwa 1,5 bis 2 cm hoch sind. Dann schneidet man nur den oberen Stengelteil samt Blättchen ab.

Kürbis «Hokkaido orange»Kürbis «Hokkaido orange»

Diese große, kugelrunde Frucht hat eine kräftige, rote Schale und oranges Fruchtfleisch. Er kann mit der Schale gegessen werden. Am besten lagert man den Kürbis hängend in einem Stoffbeutel oder Netz.

Der Kürbis ist leicht zu kultivieren, also die ideale Einstiegsfrucht für Kleingärtner. Er kommt auch mit niedrigen Wassermengen gut zurecht. Zu viel Wasser (Staunässe) kann Wurzelfäulnis verursachen.

Anzucht ab Mitte April. Dunkelkeimer.

Auspflanzen ab Mitte Mai in Beete, Pflanzabstand 100 cm

Direktsaat ab Mitte Mai in Beete, Pflanzabstand 100 cm

Wuchsgewicht 1 bis 2 kg

Erntereif ist der Kürbis etwa im September, wenn der Stielansatz braun ist. Wenn man auf den Kürbis klopft, muss er sich hohl anhören. Den Kürbis besten frisch verzehren.

Liebstöckl «Maggikraut»Liebstöckl «Maggikraut»

Liebstöckl oder auch besser bekannt als Maggikraut ist ein ideales Kräutergewürz für Fleisch, Suppen oder Salate. Es kann roh für Salate oder auf ein Butterbrot verwendet oder als Gewürz mitgekocht werden.

Der Liebstöckl bevorzugt humusreichen, nährstoffreichen und feuchten Boden. Er lässt sich sehr gut durch Trocknen oder Einfrieren konservieren.

Anzucht im Ferbuar und März. Lichtkeimer.

Ausgepflanzt wird im April und Mai.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe bis zu 2 Meter

Beerntet wird der Liebstöckl zwei bis dreimal in der Saison. Auch die Blüten und Samen können verzehrt werden.

Majoran «französischer»Majoran «französischer»

Der Majoran ist eine intensiv aromatische Gewürzpflanze. Sie eignet sich sowohl frisch als auch getrocknet zum als Gewürz für Erdäpfel- und Felischgerichte, aber auch für Gewürzmischungen.

Der Majoran liebt humusreichen, leichten Boden und benötigt einen sonnigen Standort.

Anzucht im März und April. Lichtkeimer.

Ausgepflanzt wird im Mai nach den letzten Frösten zu 3 bis 4 Pflanzen pro Topf.

Topfdurchmesser 15 cm

Wuchshöhe etwa 25 cm

Beerntet wird der der Majoran vor Blütebeginn nicht zu dicht am Boden. Danach treibt der Majoran neu aus.

Paprika «paradeisfrüchtig frührot»Paprika «paradeisfrüchtig frührot»

Der Paprika paradeisfrüchtig frührot ist ein frühreifer Paprika mit anfangs grünen, sehr dickfleischigen, mittelgroßen, tomatenförmigen Früchten von aromatisch süßem Geschmack. Er eignet sich sowohl frisch als auch besonders gut zum Konservieren.

Der Paprika benötigt zum Keimen eine Temperatur von etwa 22°C und hat eine Keimdauer von etwa 12 bis 18 Tagen. Er benötigt humusreichen Boden und den sonnigsten Platz auf dem Balkon. Der Paprika ist die Pflanze, die die meiste Sonne und das meiste Wasser benötigt – mehr als die Paradeiser.

Anzucht im März und April. Dunkelkeimer.

Umtopfen (pikieren) nach etwa 3 Wochen etwa Mitte Mai

Ausgepflanzt wird im Mai nach den letzten Frösten.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe etwa 1 Meter, die Pflanze sollte daher schon im jungen Stadium gestützt werden (Haupttriebe an Stäben oder Gittern anbinden, besonders wichtig auf windigen Balkonen)

Beerntet wird der Paprika im grünen Zustand etwa von August bis September und in rotem Zustand von September bis Oktober. Grüne Paparika sind generell unreif, weshalb nicht jeder grünen Paprika gut verträgt.

Paprika «Paradiso»Paprika «Paradiso»

Der Paprika Paradiso ist ein frühreifer, ertragreicher Mini-Paprika. Die kleinen tomatenförmigen Früchte reifen von grün auf rot und besitzen ein süßwürziges, kräftiges Aroma. Für Frischverzehr, aber auch vorzüglich zum Einlegen bzw. zum Füllen geeignet.

Der Paprika benötigt zum Keimen eine Temperatur von etwa 22°C und hat eine Keimdauer von etwa 12 bis 18 Tagen. Er benötigt humusreichen Boden und den sonnigsten Platz auf dem Balkon. Der Paprika ist die Pflanze, die die meiste Sonne und das meiste Wasser benötigt – mehr als die Paradeiser.

Anzucht im März und April. Dunkelkeimer.

Umtopfen (pikieren) nach etwa 3 Wochen etwa Mitte Mai

Ausgepflanzt wird im Mai nach den letzten Frösten.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe etwa 1 Meter, die Pflanze sollte daher schon im jungen Stadium gestützt werden (Haupttriebe an Stäben oder Gittern anbinden, besonders wichtig auf windigen Balkonen)

Beerntet wird der Paprika von etwa August bis Oktober.

Paradeiser «Black Cherry»Paradeiser «Black Cherry»

Die Paradeiser Black Cherry ist eine sehr reichtragende Cocktailsorte, welche an langen Rispen viele, kleine, dunkelviolett bis dunkelrote Früchte entwickelt. Die kleinen Tomaten sind sehr aromatisch und süß.

Die Paradeiser benötigt zum Keimen eine Temperatur von etwa 24 bis 28°C und hat eine Keimdauer von etwa 6 bis 10 Tagen. Sie liebt humusreichen Boden und einen sonnigen Platz auf dem Balkon. Die Paradeiser ist eine sehr unkomplizierte Pflanze. Meistens wird sie zu viel als zu wenig gegossen. Wenn die Pflanze in der Früh die Blätter hängen lässt, solltest Du sie gießen. Ein Regenschutz wird auch empfohlen. Am Besten ist ein trockenes, sonniges Plätzchen am Balkon z.B. unter einem Dachvorsprung.

Anzucht im März und April. Dunkelkeimer.

Umtopfen (pikieren) nach 2 bis 3 Wochen etwa Mitte Mai

Ausgepflanzt wird von Mai bis Juni nach den letzten Frösten. Der beste Zeitpunkt zum Auspflanzen ist beim Erscheinen der ersten Blüte.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe etwa 1,5 Meter, die Pflanze sollte daher schon im jungen Stadium gestützt werden (Haupttriebe an Stäben oder Gittern anbinden, besonders wichtig auf windigen Balkonen)

Beerntet wird der Paradeiser etwa von August bis September, wenn sich die Früchte von grün nach dunkelviolett bis dunkelrot gefärbt haben. Grüne Paradeiser sollten eher nicht verzehrt werden.

Paradeiser «Zuckertraube»Paradeiser «Zuckertraube»

Die Paradeiser Zuckertraube ist eine Cocktailtomate mit lange Trauben kleinen, sehr aromatischen, roten, ansprechenden und süßen Früchten.

Die Paradeiser benötigt zum Keimen eine Temperatur von etwa 24 bis 28°C und hat eine Keimdauer von etwa 6 bis 10 Tagen. Sie liebt humusreichen Boden und einen sonnigen Platz auf dem Balkon. Die Paradeiser ist eine sehr unkomplizierte Pflanze. Meistens wird sie zu viel als zu wenig gegossen. Wenn die Pflanze in der Früh die Blätter hängen lässt, solltest Du sie gießen. Ein Regenschutz wird auch empfohlen. Am Besten ist ein trockenes, sonniges Plätzchen am Balkon z.B. unter einem Dachvorsprung.

Anzucht im März und April. Dunkelkeimer.

Umtopfen (pikieren) nach 2 bis 3 Wochen etwa Mitte Mai

Ausgepflanzt wird von Mai bis Juni nach den letzten Frösten. Der beste Zeitpunkt zum Auspflanzen ist beim Erscheinen der ersten Blüte.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe etwa 1,5 Meter, die Pflanze sollte daher schon im jungen Stadium gestützt werden (Haupttriebe an Stäben oder Gittern anbinden, besonders wichtig auf windigen Balkonen)

Beerntet wird der Paradeiser etwa von August bis September, wenn sich die Früchte von grün nach rot gefärbt haben. Grüne Paradeiser sollten eher nicht verzehrt werden.

Petersil «einfacher Schnitt»Petersil «einfacher Schnitt»

Unser Petersil ist ein dicklaubiger, dunkelgrüner, langstieliger, glattblättriger Schnittpetersil. Er ist sehr aromatisch und auch ideal zum Trocknen geeignet.

Der Petersil frisch aus dem Topf ist geschmacklich nicht mit einem Petersil aus dem Geschäft zu vergleichen, da diese getrieben sind. Petersil keimt ab 0°C, jedoch umso wärmer die Temperaturen umso zügiger keimt er. Er benötigt keine eigene Düngung.

Direktsaat von März bis Mai breitwürfig in Töpfe. Die Aussaat gut feucht halten, da das Saatgut nicht austrocknen darf. Ein Austrocknen führt zum Absterben der Keimlinge. Dunkelkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm

Wuchshöhe etwa 30 cm

Beerntet wird der Petersil ab Juni oder Juli. Er wird am besten frisch beerntet und verarbeitet. Meist ist ein zwei- bis dreimaliger Rückschnitt der ganzen Pflanze möglich.

Pflücksalat «Catalogna»Plücksalat «Catalogna»

Der Pflücksalat Catalogna ist ein sehr raschwüchsiger Schnittsalat mit langen, gelappten, löwenzahnähnlichen, zart-knackigen, hellgrünen Blättern.

Pflücksalate brauchen generell sehr viel Feuchtigkeit und einen nicht zu nährstoffreichen Boden. Der Salat braucht eher geringere Keimtemperaturen. Sommeraussaaten daher am besten abends aussäen und in den Schatten stellen oder unter Schattenpflanzen säen. Sehr gut versteht sich der Pflücksalat z.B. mit der Andenbeere.

Direktsaat von März mit Folgesaaten bis September breitwürfig in Töpfe. Lichtkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm, Aussaten sind aber auch z.B. in Eierbechern möglich.

Wuchshöhe etwa 10 cm

Beerntet wird der Pflücksalat etwa 3 Wochen nach der Aussaat und kann zwei bis dreimal geschnitten oder die ganze Pflanze beerntet werden. Danach muss neu ausgesät werden.

Pflücksalat «Eichblatt rot»Pflücksalat «Eichblatt rot»

Der rote Eichblattsalat bildet stark gefüllte Büsche. Er bildet eine bronzerote Farbe und hat einen fein-aromatischen, kräftigen kernigen Geschmack.

Pflücksalate brauchen generell sehr viel Feuchtigkeit und einen nicht zu nährstoffreichen Boden. Der Salat braucht eher geringere Keimtemperaturen. Sommeraussaaten daher am besten abends aussäen und in den Schatten stellen oder unter Schattenpflanzen säen. Sehr gut versteht sich der Pflücksalat z.B. mit der Andenbeere.

Direktsaat von März mit Folgesaaten bis September breitwürfig in Töpfe. Lichtkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm, Aussaten sind aber auch z.B. in Eierbechern möglich.

Wuchshöhe etwa 10 cm

Beerntet wird der Pflücksalat etwa 3 Wochen nach der Aussaat und kann zwei bis dreimal geschnitten oder die ganze Pflanze beerntet werden. Danach muss neu ausgesät werden.

Pflücksalat «Mix Misticanza»Pflücksalat «Mix Misticanza»

Misticanza ist ein italienischer traditioneller Sorten- und Artenmix. Diese auserlesene Mischung enthält verschiedene rote und grüne italienische Pflücksalate, Romana- und Eichblattsalate, Schnittzichorien, Rucola coltivata und was das Original-Misticanza ausmacht, das ist der Hirschhornwegerich oder das Herba Stella.

Pflücksalate brauchen generell sehr viel Feuchtigkeit und einen nicht zu nährstoffreichen Boden. Der Misticanza ist ideal für den Sommeranbau. Sehr gut versteht sich der Pflücksalat z.B. mit der Andenbeere.

Direktsaat von März mit Folgesaaten bis September breitwürfig in Töpfe. Lichtkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm, Aussaten sind aber auch z.B. in Eierbechern möglich.

Wuchshöhe etwa 10 cm

Beerntet wird der Pflücksalat etwa 3 Wochen nach der Aussaat und kann in jungem Stadium mehrmalig bepflückt oder geschnitten werden. Danach muss neu ausgesät werden.

Radieschen «Cherry Belle»Radieschen «Cherry Belle»

Das Radieschen zeichnet sich durch seinen von mild scharf reichenden Geschmack aus. Es ist sehr raschwüchsig und somit ideal für die Balkonkultur und es macht auch Kindern riesigen Spaß, den Radieschen beim Wachsen zuzusehen! Die Samen des Radieschens eignen sich hervorragend zur Grünkraut- und Sprossenzucht.

Radieschen sind ideal an unser Klima angepasst und sehr kälteverträglich. Sie brauchen eine gute und gleichmäßig Wasserversorgung, sonst blühen sie vorzeitig und werden pelzig oder scharf. Bei intensivem Sonnenschein die Radieschen schattig halten und täglich gießen. Sie sind ideal für den Anbau im Frühjahr und Frühsommer, sowie im Herbst.

Direktsaat ab März, 4 bis 6 cm Pflanzabstand. Dunkelkeimer.

Topfdurchmesser 30 cm (am besten eignen sich längliche Balkonkisten mit einer Breite von 15 cm)

Wuchshöhe etwa 15 cm

Erntereif sind die Radieschen schon nach 20 bis 30 Tagen und können kinderleicht – durch herausziehen der Knollen aus der Erde – geerntet werden.

Ringelblume «gelb & orange»Ringelblume «gelb & orange»

Die Ringelblume ist eine der ältesten Heil- und Zierpflanze und kann vielseitig verwendet werden. Frisch oder getrocknet kann sie mit heißem Wasser aufgebrüht als Tee getrunken oder die frischen Blüten z.B. als Salatgarnierung gegessen werden.

Die recht anspruchslose Ringelblume gedeiht selbst bei geringer Pflege und unter ungünstigen Bedingungen relativ gut.

Direktsaat von April bis Juni breitwürfig in Töpfe. Lichtkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm

Wuchshöhe etwa 30 bis 60 cm

Beerntet werden die aufgeblühten Blüten der Ringelblume frisch. Sie können für die Verwendung als Tee auch getrocknet werden.

Rucola «coltivata»Rucola «coltivata»

Der Rucola ist ein sehr anspruchsloses Salat- und Würzgemüse mit kurzer Kulturzeit. Er hat einen ungewöhnlichen, aber angenehmen, leicht pikantern Geschmack und ist für gemischte Salate besonders gut geeignet. Die Samen des Rucolas eignen sich hervorragend zur Grünkraut- und Sprossenzucht.

Der Rucola braucht generell sehr viel Feuchtigkeit. Mit zu geringer Wasserversorgung weden die Blätter unangenehm scharf und er geht rasch in die Blüte.

Direktsaat von März mit Folgesaaten bis September breitwürfig in Töpfe. Lichtkeimer. Saattiefe etwa 0,5 cm.

Topfdurchmesser 15 cm, Aussaten sind aber auch z.B. in Eierbechern möglich.

Wuchshöhe etwa 8 bis 10 cm

Beerntet wird der Rucola etwa 4 bis 6 Wochen nach der Aussaat und kann bis zu vier bis sechs Mal beerntet werden. Danach muss neu ausgesät werden.

SalbeiSalbei

Der Salbei riecht aromatisch und schmeckt würzig bitter. Das Gewürz wird für Fleisch- und Fischgerichte, Kräuterkäse, aber auch für Obstsalate und Süßspeisen benutzt. Er kann aber auch frisch oder getrocknet mit heißem Wasser aufgebrüht als Tee getrunken werden.

Der Salbei ist sehr unkompliziert und stellt keine besonderen Ansprüche. Du solltest nur ein vollsonniges Plätzchen für ihn reservieren.

Direktsaat ab Mai in Töpfe. Dunkelkeimer.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe bis zu 80 cm

Beerntet wird der Salbei etwa von Juni bis August kurz vor Beginn der Blüte. Die jungen Blätter und Triebspitzen können laufend geerntet werden. Du solltest den Salbei eher an sonnigen Tagen und am Nachmittag beernten, da dann der Anteil an ätherischen Ölen am größten ist.

Schnittlauch «mittelgrobröhrig»Schnittlauch «mittelgrobröhrig»

Der Schnittlauch ist der Klassiker unter den Balkonpflanzen. Der Geschmack von Schnittlauch ist zwiebelartig, aber erheblich feiner als beispielsweise die Zwiebel oder der Lauch.

Der Schnittlauch ist eine anspruchslose Pflanze und setzt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Das Saatgut keimt ab etwa 2°C, hat aber eine sehr langsame Jugendentwicklung. Die Vorkultur dauert etwa 4 bis 8 Wochen. So anspruchslos er ist, so hoch ist aber sein Wasserbedarf. Immer darauf achten, dass der Topf nicht austrocknet, sonst stirbt der Schnittlauch ab.

Direktsaat ab März in Töpfe. Dunkelkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm

Wuchshöhe etwa 15 bis 45 cm

Beerntet wird der Schnittlauch das erste Mal, wenn er gut eingewurzelt ist. Nach dem Schnitt den Schnittlauch wieder gut gießen, damit er wieder austreiben kann. Eventuell ab und an mit Flüssigdünger versorgen, damit er öfter beerntet werden kann. Außerdem sollten die Blüten abgeschnitten werden, wobei diese auch essbar sind.

Sonnenblume «Paccino»Sonnenblume «Paccino»

Die Sonnenblume eignet sich perfekt für Töpfe oder Kübel und verschönern jeden Balkon. Die Samen der Sonnenblume eignen sich hervorragend zur Sprossenzucht.

Sonnenblumen mögen sonnige bis halbschattige Lagen. Für optimales Wachstum sollten sie regelmäßig gegossen und gedüngt werden.

Direktsaat ab Ende April, 3 bis 5 cm Pflanzabstand. Dunkelkeimer.

Topfdurchmesser 30 cm, 40 cm hoch

Wuchshöhe etwa 40 bis 60 cm

Erntereif sind die Sonnenblumenkerne ab etwa Mitte Juli bis Anfang August. Um Vogelfraß zu vermeiden die Blüten vor der Samenreife mit Netzen schützen.

Spinat «Matador»Spinat «Matador»

Spinat ist ein nitratreiches, dunkelgrünes Blattgemüse mit fleischigen, weichen Blättern und einem vollen Geschmack. Er kann als Rohkost (auch schon die kleinen, jungen Blätter) oder gedünstet z.B. in Gemüsepfannen verzehrt werden.

Auch auf Standorten, die nur einige Stunden Sonne am Tag abbekommen, gedeiht der Spinat prächtig. Er ist sehr empfindlich gegenüber Trockenheit und braucht eine Gleichmäßige Bodenfeuchte.

Direktsaat ab März bis April in Beete. Dunkelkeimer.

Reihenabstand 30 cm

Wuchshöhe etwa 15 cm

Erntereif ist der Spinat schon nach etwa 6 bis 8 Wochen. Entweder im jungen Stadium die Blätter verwenden oder im älteren Stadium die ganze Pflanze abschneiden.

ThymianThymian

Der Thymain ist eine Heil- und Gewürzpflanze und unentbehrlich für die mediterrane Küche. Er ist aber auch frisch und getrocknet als Hustentee zu verwenden.

Der Thymian ist ein sehr anspruchsloses Kraut. Er liebt es sonnig, verträgt so gut wie alle Böden, solange sie nicht zu nass sind und ist sehr trockenheitstolerant.

Anzucht im April. Lichtkeimer.

Umtopfen (pikieren) nach etwa 4 Wochen

Ausgepflanzt wird ab Mai nach den letzten Frösten.

Topfdurchmesser 30 cm

Wuchshöhe etwa 30 bis 40 cm

Beerntet wird der Thymian ab etwa Juli bis August bis in den Winter hinein. Die kleinen Blätter lassen sich leicht vom holzigen Stengel rebeln und als Küchengewürz oder Tee verwenden.

Vogerlsalat «dunkelgrün vollherzig»Vogerlsalat «dunkelgrün vollherzig»

Der Vogerlsalat ist ein robuster, nussig schmeckender Salat. Er kann auch wie Spinat als Gemüse gekocht werden. Vogerlsalat aus dem Handel wird normalerweise unter Glas angebaut und hat dadurch einen weniger intensiven Geschmack.

Pflücksalate brauchen generell sehr viel Feuchtigkeit und einen nicht zu nährstoffreichen Boden. Der Vogerlsalat hat es lieber etwas kühler und keimt am besten bei Temperaturen von 16 bis 18°C. Bereits ab 20°C kommt es zu einer Keimhemmung.

Direktsaat von März bis August oder September breitwürfig in Töpfe. Später Aussaaten wachsen erst im nächsten Jahr. Lichtkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm, Aussaten sind aber auch z.B. in Eierbechern möglich.

Wuchshöhe etwa 10 cm

Beerntet wird der Vogerlsalat im Frühjahr nach etwa 5 bis 7 Wochen, bei Sommeraussaat nach 8 bis 10 Wochen und muss möglichst frisch verbraucht werden. Man erntet ihn am Besten, indem man mit einer Schere die Blätter abschneidet. Dabei sollte man darauf achten, dass die Blattanlage für neue Blätter nicht zerstört wird. So sind viele Folgeernten möglich.

ZitronenmelisseZitronenmelisse

Die Zitronenmelisse ist sowohl Gewürzpflanze als auch Heilkraut. Sie kann mit heißem Wasser aufgebrüht als Tee oder 2 bis 3 Stunden in kaltem Wasser angesetzt als erfrischendes Sommergetränk genossen werden. Als Gewürz ist sie ideal für süße Desserts oder Salat, Fisch oder Fleisch.

Die Zitronenmelisse kommt auch ganz gut im Halbschatten zurecht. Bei der Aussaat sollte man den Boden gut feucht halten (keine Satunässe), ist die Zitronenmelisse gut angewachsen, verträgt sie auch Trockenheit.

Direktsaat im März und April breitwürfig in Töpfe. Lichtkeimer.

Topfdurchmesser 15 cm

Wuchshöhe etwa 40 bis 90 cm

Beerntet wird der die Zitronenmelisse von Mai bis September. Frische Blätter können laufend gepflückt werden. Die Zitronenmelisse sollte nicht mitgekocht werden.

Zucchini «Tondo chiaro di Nizza»Zucchini «Tondo chiaro di Nizza»

Die Zucchini ist eine wunderbare Frucht. Man kann sie roh z.b. als Salat, gekocht in Gemüsepfannen oder gefüllt im Rohr zubereiten.

Die Zucchini sollte immer zu zweit gesetzt werden. Sie braucht nämlich eine zweite Pflanze als Bestäubungspartner. Ansonsten ist sie eine anspruchslose Pflanze. Sie sollte nur ab und an gedüngt werden (z.B. Unkraut oder Humus einarbeiten) und hat einen großen Wasserbedarf. Sie sollte möglichst in den Morgenstunden bewässert werden.

Anzucht ab Mitte April. Dunkelkeimer.

Auspflanzen ab Mitte Mai in Beete

Pflanzabstand 100 cm

Direktsaat ab Mitte Mai in Beete

Pflanzabstand 100 cm

Wuchshöhe etwa 15 cm

Erntereif ist die Zuchini, wenn sie etwa tennisballgroß ist. Sie kann aber auch schon früher z.B. für Salate geerntet werden. Im jungen Stadium schmeckt sie besonders fein.

Zuckererbse «Ambrosia»Zuckererbse «Ambrosia»

Die Zuckererbse wird seit Jahrtausenden in Europa kultiviert. Die süßen Schoten können kurz blanchiert Salate verfeinern oder schmecken wunderbar mit Butter gekocht oder gebraten in Pfannengerichten oder in Gemüsesuppen. Sie sollte vor dem Verzehr jedenfalls erhitzt werden. Die Samen der Zuckererbse eignen sich hervorragend zur Sprossenzucht.

Die Zuckererbse ist ideal an unser Klima angepasst und sehr kälteverträglich. Die sommerliche Hitze jedoch behangt ihnen gar nicht. Bei über 30°C entwickeln die Blüten keine Hülsen mehr. Die Zuckererbse kommt grundsätzlich mit wenig Wasser aus. Je größer die Pflanze, umso höher der Wasserbedarf.

Direktsaat ab März bis Mai in Beete. Dunkelkeimer.

Reihenabstand 30 bis 45 cm

Saatabstand etwa 3 bis 6 cm

Wuchshöhe etwa 70 cm, die Pflanze sollte daher schon im jungen Stadium gestützt werden (Haupttriebe an Stäben, Zaun oder Gittern anbinden)

Erntereif sind die Zuckererbsen ab etwa Mitte Juni, wenn die Hülsen noch möglichst zart sind, später nehmen sie an Zartheit und Aroma ab. Die süßen Schoten werden jung und mit der Schale gegessen, noch ehe sich große Körner gebildet haben.

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